Nachdem die Reise von Koh Lanta bis
letztendlich Singapur wesentlich beschäftigender war als erwartet, komme ich
leider erst jetzt am Singapur Airport dazu, die letzte Woche nach zu erzählen.
Das Tauchen in Koh Lanta und das
Auf-dem-Roller-erkunden war super. Hier einige Bilder (auch hier leider keine
Unterwasseraufnahmen):
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| Vor dem ersten Ausflug nochmal kräftig stärken... |
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| Auf der Insel gab es mit unseren zwei gemieteten Rollern einiges zu erkunden! |
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| Die gingen ab wie Lutzi...! |
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| Am nächsten Tag ab aufs Boot und raus aufs Meer. Leider hat das Wetter nicht mitgespielt... |
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| Zumindest von oben sieht man: Hier hat es richtig viele, bunte Fische! |
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| Am Strand gab es dann Mittagessen. |
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| Und den Strand haben wir noch genossen bis es dann auf die extrem Nasse (da Regen) Heimreise ging. |
Das war übrigens das Zimmer bzw. das Hotel:
Für uns ging es dann am 26.07 weiter nach
Kuala Lumpur, aufgrund ausgebuchter Züge und Busse mit dem Flugzeug, was aber
erfreulicherweise günstig war. Grundsätzlich war ich von KL und Malaysia
allgemein nicht so angetan. Ich kam mir doch sehr unerwünscht und fremd vor.
Das mag aber vielleicht auch daran gelegen haben, dass wir zu im muslimischen
Kalender hochfeierlichen Tagen im muslimischen Viertel in KL untergebracht
waren. Naja.
Relativ gleichgültig welchen religiösen oder kulturellen Hintergrund: Außerhalb
des Hotels haben wir so gut wie keinerlei Gastfreundschaft, Hilfsbereitschaft
oder sonst der gleichen kennen lernen dürfen. Vielleicht haben wir auch nur
eine schlechte Zeit erwischt. Einige Bilder von Kuala Lumpur, sowie Melaka und
Johor Bahru.
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| Die Masjid Jamek Moschee in KL. Wir wohnten quasi direkt nebenan. Auch den Muezzin (so heißt doch der Schreier auf dem Türmchen, oder?) sowie allnächtliches Freudenfeuerwerk waren allgegenwärtig. |
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| Die Petronas-Towers als Miniatur. |
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| Die Moschee als Miniatur. |
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| Man könnte glatt meinen, wir hätten einen nächtlichen Helikoptorflug gebucht. Dafür hatten wir leider kein Geld. Die Miniatur von komplett KL gibt es in der City Gallery aber umsonst. Beeindruckend! |
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| Chinatown... |
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| ... und chinesische Tempel. |
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| Ganz Malaysia ist wohl für eines bekannt: Alle Religionen und Kulturen unter einen Hut zu bringen. In diesem Fall ein Hindutempel. |
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| Die "Twin-Towers". |
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| Da muss man sich schon ganz schön den Kopf verrenken...! |
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| Die sind wirklich riesig. |
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| Chinatown in Melaka. |
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| Lecker war's! |
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| Also das sieht von außen (unter dem Namen "Chocolate Volcano" verkauft) aber gaaaaanz anders aus als von innen...!! |
In Singapur (in dem wir gestern ankamen) sieht
das schon wieder ganz anders aus. Alle äußerst freundlich und hilfsbereit und
eine wesentlich angenehmere Stimmung. Allerdings ist hier alles so abgefahren
teuer und exquisit, dass es uns schier die Sprache verschlagen hatte. Auf Koh
Phangan hatte ich mit einem New-Yorker (einem NEW-YORKER, wegen Mietpreise und
so) über Singapur gequatscht und er meinte zu mir: Naja, eine Stadt wie
Singapur kann man eigentlich nur wirklich genießen, wenn man richtig viel Geld
hat. Da hat er nicht Unrecht.
Wir hatten ja aber ohnehin nur eine Nacht dort
geplant, die auch mit ganz, ganz, ganz weitem Abstand die teuerste unseres
gesamten Urlaubes war. Schön war es aber alle mal! Zum Abschluss einige Bilder.
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| Das Marina Bay Beach Hotel. Eigentlich wollten wir uns anfänglich hier ein Zimmer gönnen, für knapp 450 Euro die Nacht war uns das dann aber doch mächtig zu teuer. |
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| Am Abend haben wir uns dann als Abschlussessen Sushi gegönnt. Hier zu sehen: Frisches Sashimi vom Lachs, Thunfisch und vom "yellow fin". |
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| Alles vom Chef frisch zubereitet. |
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| Da passt ein japanisches Asahi hervorragend dazu. Chiiya trank Sake. |
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| Suppe. |
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| Gegrillte Lachshaut als Temaki. Super lecker! |
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| Shrimp und Pilz Tempura. |
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| Am nächsten Tag sind wir dann nochmal los und haben uns ein paar weitere Ecken Singapurs angeschaut. Das war unser Hotel von außen. |
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| Das Panorama ist ganz gut gelungen. Singapur hat aber eine so große Skyline, dass die 180°-Panorama-Funktion schon an ihre Grenzen stößt. |
Vor knapp 30 Minuten ist mir dann aufgefallen, dass mein Reisepass und boarding pass weg sind. Vor lauter Chiiya verabschieden hatte ich beide auf der Toilette vergessen. Glücklicherweise lagen beide noch an selber Stelle.
Ich sitze jetzt noch knapp 30 Minuten am
Flughafen, weine leise vor mich hin und hoffe, dass ich bald ins Flugzeug
steigen kann. Der Abschied von Chiiya war nicht einfach.