Xian

Die Schlafabteile im Zug nach Xi'an.
Ich schlief im dritten Stock und das hier war mein Ausblick.

Angekommen in Xi'an- puh!
Morgens um 6 Uhr in China: Es war die Hölle los!!!
In der Gondel auf dem Weg zum Berg.
Aus der Gondel der Blick auf Xi'an.


Von einer Aussichtsplattform der Blick auf einen Platz in Xi'an.
V.l.n.r.: Sascha (groß), Vanni, Andrea, Sascha (klein) und Chiiya.
Eine Miniatur des Platzes.


Was genau Chiiya da gerade anschaut weiß ich auch nicht.



Das war die Nachbildung von Xi'an zu früher Zeit. Dort war auch die Nachbildung des Grabes. Nicht unheimlich interessant...
Halle 1 der Armee: Beeindruckend, wenn man das erste mal die Halle betritt.

Besonders bemerkenswert finde ich, dass kein Gesicht eines Soldaten zwei Mal vorkommt: Jeder einzelne Soldat ist einzigartig!

Teils sehr gut erhalten, teils nur bruchstückhaft...


So mancher Soldat ist ganz schön kopflos!



Der gute Mann hier macht es wohl nicht mehr allzu lange...

Die Details an der Rüstung und im Gesicht fand ich besonders interessant.

Halle2: Die Grundmauern und Tore verschiedener kleiner Grabkammern.

Halle 3: Kleinere Ausgrabungen von Soldaten mit Pferden.

Ohne Zügel und ohne Kopf sieht das ganz schön ulkig aus.






Der Eingangsbereich zur heißen Quelle.

Sehr schön gestaltete Parkanlagen, hübsche typisch-chinesische Gebäude und frischere Luft prägten das Bild.




So sah ein Teil der Badewanne von wichtigen Personen aus.




Tag 2 in Xi'an: Menschenmassen per excellence.

Wir haben gar nicht erst versucht, in diese Seitengasse zu gelangen...

Da die Golden Week DIE Nationalfeiertage Chinas sind, hängen überall chinesische Flaggen.

Und nochmal: Es waren wirklich VIELE Menschen unterwegs!

Der Drumtower in Xi'an.

Unsere Reisegruppe vor einer der Trommeln. Bevor einer fragt: Nein, die Zeichen auf den Trommeln kann ich nicht lesen, da es sich um traditionelles chinesisch handelt!

Im obersten Stock des Drumtowers. Erinnert mich irgendwie an ein Wohnzimmer von Bekannten...

So eine Sitzgelegenheit kaufe ich mir auch mal!


Im Größenvergleich: Der Ventilator hatte ca. einen Durchmesser von 50 cm.

Es gab noch eine Art kleine Showeinlage von ein paar Trommlern. War ganz nett, aber nichts Besonderes.

Der Ersteindruck der Buddha-Löcher. In jedem Loch ist übrigens eine Statue des bekannten Grinsegesichts.

V.l.n.r.: Sascha, Tim, Andrea, Vanni, Sascha und Chiiya.

Auch hier war die Hölle los!

Sogar männliche Chinesen wollten unbedingt ein Bild von dem kleinen Blonden und dem großen Braunen.

Ein kleiner Tempel in der Nähe des Buddha-Schreins.

Eines der hunderten Löcher. Sehr viele Gesichter wurden während der "Kulturrevolution" unter Mao übrigens abgeschlagen...

Witzig: Wenn wir einen Chinesen baten, ein Foto von uns zu machen, wurden wir von zig weiteren Gruppen mitfotografiert.



Auf dem Weg zu den größten Statuen staut es sich ein wenig.

Die sind mal wirklich groß! Definitv sehenswert!

Nochmal im Panorama die ganze Szenerie.

Von der anderen Flussseite kann man sich ein Bild der Größe machen. Rechts mittig im Bild die großen Statuen!

Und nochmal wir!

Hier nochmal ein Bild vom anderen Ufer, als Größenvergleich.
Panorama des kompletten Schreins.





Hübsch war die Gegend um den Shaolintempel allemal. Wie man allerdings sieht, geht die Sonne schon unter.


Eingangsbereich des Tempels. Ob ihr es glaubt oder nicht, aber die ersten zwei Schriftzeichen kenne ich sogar: das erste heißt Lìn (normalerweise "Wald"), das zweite shao (normalerweise "wenig). Warum es auf chinesisch linshao anstatt shaolin heißt weiß ich allerdings nicht.

Eines der wenigen Bilder, die halbwegs scharf sind...


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